Homöopathie + EFT Klopfakupressur Berlin

Homöopathie-ABC: Erstreaktion

Bei der homöopathischen Erstreaktion, auch Erstverschlimmerung genannt, handelt es sich um eine kurzzeitige Verschlechterung der aktuellen Symptomatik, die hin und wieder in den erste Tagen nach Einnahme des Mittels auftreten kann. In der Regel sollte sich die Symptomatik schnell wieder bessern.

Die Intensität der Erstreaktion ist sehr unterschiedlich.  In vielen Fällen verläuft sie so mild, dass sie unbemerkt bleibt, sie kann allerdings auch sehr heftig ausfallen. Es ist wichtig zu wissen, dass eine Erstreaktion zwar lästig sein kann, in der Regel aber ein positives Zeichen dafür ist, dass die körpereigenen Heilkräfte die Arbeit aufgenommen haben.  Allerdings ist für einen regelrechten Heilungsverlauf eine Erstreaktion nicht zwingend und kann auch ausbleiben.

Wenn möglich, sollte es vermieden werden,  die körpereigene Heilarbeit durch Einnahme von Medikamenten o.ä. zu behindern.  Bei sehr heftiger Erstreaktion sollten Sie mit Ihrer Homöopathin bzw. Ihrem Homöopathen das weitere Vorgehen besprechen.  Eine Anpassung in Dosis und/oder Potenz kann die Erstreaktion verhindern oder abmildern. Ggf. muss das Mittel eine Zeit lang ausgesetzt werden, damit die Symptome rascher abklingen können.

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