Homöopathie und EFT Klopfakupressur Berlin

Homöopathie-ABC: Potenzierung

Ein homöopathisches Mittel wird potenziert (dynamisiert) verabreicht. Die Potenzierung besteht einerseits aus der stufenweisen Verdünnung des Ausgangsmaterials und darüber hinaus aus der Verreibung bzw. Verschüttelung. Hahnemann erkannte, dass durch das Potenzieren auch Stoffe, die im “Rohzustand” arzneilich unwirksam sind, z.B. Bärlappsporen (Lycopodium), eine tiefe arzneiliche Wirkung entfalten. Die Arzneimittelwirkung wird mit jedem Potenzierungsschritt kraftvoller, auch wenn materiell immer weniger vom Ausgangsstoff in dem Mittel vorhanden ist.

Bei einer Verreibung (Trituration) nach Hahnemann wird die Arzneimischung eine Stunde lang gründlich im Porzellanmörser vermischt, um ein potenziertes Arzneimittel herzustellen. Auf diese Weise werden z.B. unlösliche Rohstoffe wie Metalle bis zur C3 bzw. C4 verrieben. Ab dieser Potenzierungsstufe lassen sich alle Substanzen (auch vorher unlösliche) verschütteln.

Bei der traditionellen Verschüttelung wird das Fläschchen mit der flüssigen Arzneimischung zehn- bzw. einhundertmal energisch auf eine feste Unterlage geschlagen.

Mehr zur klassischen Homöopathie finden Sie hier:

Die klassische Homöopathie
Die homöopathische Behandlung
Homöopathie ABC

Homöopathie: Fragen + Antworten

Warum „klassische“ Homöopathie?
Risiken und Nebenwirkungen der Homöopathie?
Woraus werden homöopathische Mittel hergestellt?
Wie lang muss ich das homöopathische Mittel einnehmen?
Bei mir wirkt die Homöopathie aber nicht. Kann das sein?
Muss ich an die Homöopathie glauben?
Kann ich mich zusätzlich noch anders behandeln lassen?
Hilft Homöopathie auch bei XY?
Wo sind die Grenzen der Homöopathie?
Wann zeigen sich Ergebnisse?