Heilpraktikerin für klassische Homöopathie Berlin
“Wenn ein Chemiker die homöopathische Arznei untersucht,
findet er nur Wasser und Alkohol;
wenn er eine Diskette untersucht, nur Eisenoxid und Vinyl.
Beide können jedoch jede Menge Informationen bergen.”(Peter Fisher)
Klassische Homöopathie Berlin
“Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt!”
(Samuel Hahnemann)
Die klassische Homöopathie: eine moderne und zeitgemäße Therapie
Die Homöopathie ist eine altbewährte und gleichzeitig hochmoderne Heilkunst, die sich durch einige interessante Eigentümlichkeiten auszeichnet. In der Homöopathie kommt es beispielsweise sehr häufig vor, dass zwei Menschen, die schulmedizinisch unter der gleichen Krankheit leiden, mit unterschiedlichen homöopathischen Mitteln behandelt werden, während zwei Menschen, die an vollkommen unterschiedlichen Beschwerden leiden, vielleicht das gleiche homöopathische Mittel brauchen. Das liegt unter anderem daran, dass die Homöopathie sich nicht mit der Behandlung oberflächlicher Symptome zufrieden gibt.
Die klassische Homöopathie: ein ganzheitlicher Ansatz
Während in der konventionellen Medizin der Trend immer mehr in Richtung Spezialisierung geht, wird in der Homöopathie der Mensch immer als “Gesamtpaket” behandelt.
Begriffe wie “psychogen”, “psychosomatisch” oder “somatopsychisch”, mit denen in der Schulmedizin halbherzig anerkannt werden soll, dass es einen Zusammenhang zwischen körperlichem und psychischem Befinden gibt, sind in der Homöopathie überflüssig, denn in der Homöopathie gehen wir von der Einheit Mensch aus, die selbstverständlich nicht nur die körperliche Ebene, sondern auch die geistige und emotionale Ebene umschließt.
Das passende homöopathische Mittel soll im Idealfall nicht nur einzelne Symptome verschwinden lassen, sondern auf sanfte Weise ein umfassendes gesundheitliches Gleichgewicht wiederherstellen. Allerdings haben diesen Anspruch andere ganzheitliche Ansätze auch, also ist dies genau genommen keine Besonderheit der Homöopathie.
Die Zubereitung homöopathischer Mittel: die Potenzierung
Im Zusammenhang mit der Homöopathie fällt den meisten sofort die “homöopathische Dosis” ein, denn homöopathische Mittel werden potenziert (stark verdünnt und verschüttelt bzw. verrieben) und nur in sehr geringen Mengen eingenommen. Und die Potenzierung der homöopathischen Mittel ist auch ein ganz wesentlicher Bestandteil der homöopathischen Heilkunst und zugegebenermaßen sehr ungewöhnlich, aber sie ist nicht – wie oft angenommen – das Hauptmerkmal der Homöopathie.
Das Herzstück der Homöopathie: das Ähnlichkeitsprinzip
Das Hauptmerkmal der Homöopathie ist vielmehr das Ähnlichkeitsprinzip: “Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden!” Seit Jahrtausenden wird es in den verschiedensten Texten immer wieder erwähnt, aber erst Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte der Arzt Dr. Samuel Hahnemann auf der Basis dieses Ähnlichkeitsprinzips einen vollkommen neuen medizinischen Ansatz: die Homöopathie.
Die klassische Homöopathie: Umdenken!
Die Homöopathie ist anders als andere medizinische Ansätze und verlangt von uns ein wenig Umdenken.
Symptome: Wegweiser zum richtigen homöopathischen Mittel
Während die konventionelle Medizin zum großen Teil davon ausgeht, dass Symptome bekämpft werden müssen, gehen wir in der Homöopathie davon aus, dass Symptome der Entlastungsversuch einer überforderten Lebenskraft sind, die nicht leichtfertig unterdrückt werden sollten. Sie dienen dem Homöopathen bzw. der Homöopathin als Wegweiser zum passenden homöopathischen Mittel.
Homöopathisch gesehen wirken viele schulmedizinische und naturheilkundliche Maßnahmen, die die Symptomatik nur oberflächlich bekämpfen und dabei die Gesamtsituation der erkrankten Person unberücksichtigt lassen, unterdrückend und somit langfristig schwächend auf unsere natürlichen Selbstheilungskräfte.
Ziel der homöopathischen Behandlung ist es, u.a. anhand der Gesamtsymptomatik – dazu gehören in der Homöopathie nicht nur die körperlichen Symptome, sondern auch emotionale und geistige Symptome – das richtige homöopathische Arzneimittel auszuwählen, das dem Gesamtsystem Mensch helfen soll, wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu finden.
Die klassische Homöopathie: die andere Medizin
Eine Medizin, die wirkt, muss bitter schmecken, sie muss teuer sein und sie muss möglichst viele Nebenwirkungen haben – so die weitläufige Meinung. Medikamenten, die keine Nebenwirkungen haben, wird daher gern unterstellt, sie hätten auch keine Wirkung.
Einer der Gründe für die große Beliebtheit der Homöopathie ist, dass homöopathische Arzneimittel als vergleichsweise verträglich und sanft gelten. Eine Unterteilung in Wirkung und Nebenwirkung wird bei homöopathischen Arzneimitteln nicht durchgeführt und ist im Grunde auch nichts anderes als Augenwischerei. Die Wirkung einer Substanz lässt sich nicht in Wirkung und Nebenwirkung aufteilen.
Trotzdem dürfen natürlich auch homöopathische Arzneimittel nicht gedankenlos konsumiert werden. Es handelt sich immer noch um Arzneimittel, die nur mit der notwendigen Sachkenntnis angewendet werden dürfen.
Heilpraktikerin Berlin: Homöopathie und Klopfakupressur (EFT u.a.)
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Die homöopathische Behandlung
Homöopathie: Fragen & Antworten
Homöopathie-ABC

“Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt!”